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T283-1-
Die Beluga-Klasse war eine Klasse russischer, dieselelektrisch angetriebener U-Boote.

Von der Bauart Beluga gab es nur ein Exemplar, den Prototyp S-533 Forel. Dies ist in der sowjetischen U-Boot-Flottengeschichte nicht ungewöhnlich, da Neuentwicklungen und Verbesserungen ständig in kleinen Serien an die Flotte weitergereicht wurden.

Über die Beluga ist wenig bekannt. Gebaut wurde das U-Boot von der Admiralitäts-Schiffswerft in Sankt Petersburg, wurde 1987 in Dienst gestellt und hatte eine Länge von etwa 65 Metern. Es handelte sich wohl um den Versuch, einen Nachfolger für die erfolgreiche, jedoch etwas in die Jahre gekommene Kilo-Klasse zu projektieren, da moderne Design-Elemente (Hüllenform sehr ähnlich der gefürchteten Sierra-Klasse, modernere Sensorik, möglicherweise auch ein außenluftunabhängiges Antriebssystem) mit der klassischen nichtatomaren Antriebsart kombiniert wurden. Die Attraktivität der konventionellen Antriebsweise liegt in ihrer Sicherheit, den günstigen Anschaffungs- und Betriebskosten und ihrer Eignung für den Export.

Der Prototyp wurde Vermutungen zufolge 1998 außer Dienst gestellt und lag einige Zeit in einer Abwrackwerft in Inkerman bei der Marinebasis in Sewastopol. Die Beluga war in sehr schlechtem Zustand. Einige Zeit später wurde das Boot dort abgewrackt.

Die Nachfolge der Kilo-Klasse wird die Lada-Klasse antreten, ein stark überarbeitetes Kilo-U-Boot.

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